Volleyball-News aus Berlin & Brandenburg

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Heimspielstart der Netzhoppers gegen den VfB Friedrichshafen

Besser hätte der Saisonstart für Volleyball-Bundesligist Netzhoppers SolWo Königspark KW am vergangenen Wochenende nicht verlaufen können. Mit 3:2-Sätzen gewann die Truppe aus Königs Wusterhausen ihre Auswärtspartie beim TV Rottenburg. Das dieses Ergebnis am kommenden Sonnabend, dem 21. Oktober, ebenfalls nach Spielschluss auf der Anzeigetafel zu finden sein wird, daran dürften selbst die kühnsten Optimisten nicht glauben, wenn ab 19 Uhr der deutsche Rekordmeister VfB Friedrichshafen das vierte Mal innerhalb von zwölf Monaten zu Gast in der Landkost-Arena ist. Im Pokalhalbfinale, im Punktspiel und in den Play-Offs duellierten sich beide Mannschaften bereits in der vergangenen Saison.
Besonders an das letzte Match gegen die Süddeutschen am 26. März dieses Jahres dürften die Netzhoppers-Fans noch sehr gerne zurückdenken, denn mit 2:3 musste sich ihr Team dem 13-fachen Deutschen Meister nur knapp geschlagen geben. „Der VfB und Frankfurt sind die einzigen beiden Mannschaften aus der Bundesliga, gegen die wie noch keinen Vergleich gewinnen konnten“, weiß Coach Mirko Culic vor dem Duell David gegen Goliath.
Der 280-fache Ex-Nationalspieler Björn Andrae, der in Rottenburg zum wertvollsten Akteur gewählt wurde, freut sich auf die Begegnung gegen seinen ehemaligen Verein. „Spiele gegen Friedrichshafen sind immer etwas besonderes“, so der Außenangreifer, „ich hoffe, dass viele Zuschauer in die Halle kommen, die uns – wie in der Vergangenheit schon oft – nach vorne peitschen werden. Wer weiß, vielleicht können wir in der ,Brandenburger Hölle, den VfB erneut ein wenig ärgern.“ So ähnlich sieht es auch sein Trainer. „Die Truppe vom Bodensee ist sicherlich der große Favorit, der aber an einem schlechten Tag durchaus zu bezwingen sein kann.“
Aktuell ist der Sechser vom belgischen Trainer Vital Heinen jedoch bestens in Form. Im Supercup wurden die Berlin Recycling Volleys klar mit 3:1-Sätzen (23:25, 25:18, 25:18, 25:19) vor 5.796 Zuschauern in der TUI-Arena Hannover bezwungen. Zudem ist dem VfB der Punktspielauftakt ebenfalls sehr gut gelungen. In der heimischen ZF-Arena wurde Hypo Tirol AlpenVolleys Haching beim 3:0-Erfolg ebenfalls recht klar in die Schranken gewiesen.
Vor dem Duell gegen den Supercupsieger musste Culic Anfang der Woche eine Hiobsbotschaft verkraften. Mittelblocker Iven Ferch fällt für den Rest der Saison aus. „Er hat ein Knorpelschaden im Knie und muss operiert werden“, informiert Manager Arvid Kinder, der im Zusammenspiel mit Culic sofort auf dem Transfermarkt aktiv wurde. Vom Zweitligisten Oshino Volleys Eltmann konnte der 2,02m große Nikola Poluga verpflichtet werden. Der Serbe, der unter anderem bei Partizan Belgrad, dem VC Gotha, dem TV Bühl und bei der VSG Coburg/Grub schon ausreichend Erstligaerfahrung sammeln konnte, wird in der Partie gegen Friedrichshafen sein Debüt im Trikot der Dahmeländer geben. „Nikola ist mit seinen 31 Jahren ein sehr erfahrener Spieler, der uns sofort weiterhelfen kann“, ist sich Mirko Culic sicher. Preise für die Heimspieltickets an der Abendkasse im Überblick:

Heimspiel-Tagestickets (Abendkasse)

Vollzahler:                                                         12,00 €

Ermäßigt:                                                             8,00 €

Kinder bis 12 Jahre:                                         2,00 €

Family Ticket1:                                                 21,00 €

 

  • Family Ticket: 2 Erwachsene mit bis zu 3 Kindern
  • Flex-Netz-Ticket: Alternative zur Saisonkarte – 3, 5 oder 8 Heimspiel buchbar

Ermäßigungen (gelten bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises):

Rentner, Menschen mit Handicap, Schüler und Studenten, Erwerbslose, Mitglieder der „Netzhoppers“ und des Fanclubs „Netzinos“

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Netzhoppers SolWo Königspark KW punkten beim Saisonauftakt

Mit einem 3:2 (25:15, 25:18, 21:25, 20:25, 15:11)-Erfolg beim TV Rottenburg ist Volleyball-Bundesligist Netzhoppers SolWo Königspark KW in die neue Saison gestartet. „Besser hätte der Auftakt für uns nicht laufen können“, freute sich Björn Andrae, der zum wertvollsten Spieler der Partie gewählt wurde, über die zwei Punkte.
Vor 1 700 Zuschauern in der Tübinger Paul-Horn-Arena hatten die Gäste aus dem Dahmeland in den ersten beiden Sätzen alles im Griff. Der neue kanadische Zuspieler Luke Herr versorgte seine Nebenleute mit schönen Anspielen, obwohl er dabei durchaus zukünftig noch etwas Luft nach oben haben dürfte. „Luke hat in seinem ersten Bundesligaspiel seine Sache recht gut gemacht“, erkannte Andrae, „natürlich ist ihm noch nicht alles gelungen, aber mit zunehmender Spielpraxis werden wir uns sicherlich noch besser aufeinander abstimmen.“ In den Sätzen drei und vier zeigten die Dahmeländer eine kleine Schwächeperiode, die im entscheidenden Tie-Break beim 15:11-Sieg für das Culic-Team zum Glück schnell vergessen werden konnte. Auf dem Feld standen: Herr, Gavenda, Kaleck, Hafemann, Andrae, Ratajczak, Timmermann, Heinecke, Sprung Erstes Heimspiel am 21.10.17 um 19:00 Uhr gegen Rekordmeister und Super-Cup-Gewinner VfB Friedrichshafen.

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Perfekter Saisonauftakt gegen Dresden

Das erste Saisonspiel der Volleyballerinnen gegen den Dresdner SC am Samstagabend in der Potsdamer MBS-Arena war an Spannung kaum zu überbieten. Im Tiebreak sicherten sich die Potsdamerinnen mit 3:2 (25:20, 18:25, 23:25, 25:23, 15:13) den ersten Heimsieg in der Bundesligasaison 2017/18.
Die 1.231 Zuschauer hielt es schon beim Stand von 13:12 im fünften Satz nicht mehr auf den Sitzen, sie feuerten den SC lautstark an und freuten sich am Ende über den Erfolg.

„Ja, es war ein perfekter Saisonstart“, gab auch Cheftrainer Davide Carli nach der Partie zu. „Ich hätte es mir nicht besser vorstellen können.“ Das war wahrlich Werbung für den Volleyballsport: Lange Ballwechsel, zwei Teams, die um jeden Ball kämpfen, sich nichts schenkten und so den Zuschauern in der Halle und am Livestream einen unterhaltsamen Abend boten. „Wir können nun hoffen, dass noch mehr Menschen in die Arena komme“ appellierte Charlie an die Potsdamer.

Kämpferherz nach anfänglicher Nervosität

Zunächst startete der SC Potsdam, der mit Denise Imoudu im Zuspiel, Anne Hölzig und Neuzugang Natasa Cikiriz in der Außenannahme, mit Lisa Gründing und Ivona Svobodnikova im Mittelblock, Marta Drpa auf Diagonal und Libera Sophie Dreblow begann, nervös. Die ersten Annahmen und Aufschläge saßen noch nicht und so zogen die Dresdnerinnen zunächst mit 16:12 davon. Beim 17:20 legte Marta Drpa eine bärenstarke Aufschlagserie hin und die Gastgeberinnen setzten zu einer wahnsinnigen Aufholjagd an, die erst beim Satzgewinn von 25:20 endete.

Im zweiten Satz drehte sich das Spiel etwas um: Potsdam begann gut, führte zunächst mit 8:4, doch das Team von Alexander Waibl kämpfte sich zurück und glich beim 25:18 nach Sätzen aus.

Der dritte Durchgang war an Spannung nicht zu übertreffen. Beide Teams kämpften aufopferungsvoll um jeden Ball, die Führung wechselte ständig. Auf Potsdamer Seite war Diagonalangreiferin Marta Drpa sicherlich die abgezockteste Spielerin, die immer wieder wichtige Punkte lieferte. Am Ende war das Glück ein wenig mehr bei den Gästen, die den Satzball zum 25:23 verwandelten.

Auch im vierten Satz wurde es nicht weniger dramatisch. Ljubica Kecman begann für Anne Hölzig und avancierte zum Joker. Potsdam führte mit 8:3, lag zur zweiten technischen Auszeit dann jedoch mit 14:16 knapp hinten, beim 17:21 schien das Spiel schon fast gelaufen zu sein, doch wieder rappelte sich das junge SC-Team auf und holte Punkt für Punkt auf. Mit der Belohnung des 25:23-Satzsieges. Der Tiebreak musste entscheiden.

Bis zum 13:13 führt die Carli-Truppe stetig. Mit der lautstarken Unterstützung des Publikums, einem großen Kämpferherz und dem absoluten Willen zum Gewinnen gelangen dann auch noch die zwei Punkte zum Sieg und der Jubel war riesig.

„Spielentscheidend war nicht nur der Wechsel von Anne Hölzig auf Ljubica Kecamn“, resümierte Davide Carli nach dem Spiel. „Auch Sophie Dreblow ist mit einigen Hinweisen besser geworden, wir haben im Zuspiel Kleinigkeiten verändert und auch die Einwechslungen von Antonia Stautz bei den Aufschlägen gab Sicherheit.“

Auch bei Sophie Dreblow, die bei einem Rettungsversuch kurz vor Schluss in die Bande gekracht war, gibt es Entwarnung. Sie konnte trotz der leichten Verletzung das Spiel noch zu Ende spielen und trägt keine schlimmeren Verletzungen davon.

Regeneration und Fokus auf Schwerin

Mit den zwei gewonnenen Punkten gegen einen Titelkandidaten, kann der SC Potsdam in eineinhalb Wochen auch selbstbewusst zum amtierenden Meister nach Schwerin reisen. Das Spiel am Mittwochabend (25. Oktober, 19 Uhr) kann live auf Sport1 im Free-TV verfolgt werden. Bis dahin stehen für das Team Regeneration, leichtes Training und dann ab Montag die konkrete Spielvorbereitung auf dem Plan.

Hier gehts zur Bildergalerie.


Fotos: SC Potsdam – Dresdner SC


Netzhoppers SolWo Königspark KW starten mit Auswärtsspiel

Mit einem Auswärtsspiel am heutigen Sonnabend um 19.30 Uhr beim TV Rottenburg (Paul-Horn-Arena) starten die Netzhoppers SolWo Königspark KW in die neue Saison.
An die letzte Begegnung bei den Baden-Württembergern am 11. März diesen Jahres denkt Coach Mirko Culic nicht wirklich gerne zurück. „Bei der 0:3-Niederlage in den Pre Play Offs hatten wir einen rabenschwarzen Tag erwischt. Zum Glück konnten wir die beiden Heimspiele gegen Rottenburg erfolgreich gestalten, so dass wir noch zwei weitere Play-Off-Partien gegen den VfB Friedrichshafen zum Saisonende zu absolvieren hatten.“
Der Coach, der seit 2008 die Netzhoppers trainiert, weiß aber auch ganz genau, dass die Süddeutschen zuhause auf Wiedergutmachung für das Play-Off-Aus brennen. „Die Halle wird sicherlich bis auf den letzten Platz gefüllt sein. Aber trotzdem wollen wir dort versuchen, etwas Zählbares zu holen, um gut in die neue Saison zu starten.“
Ein großer Vorteil könnte bei diesem Vorhaben sein, dass Culic mit einem Kader von 13 Spielern die Reise ins 530 entfernte Tübingen, wo der TV Rottenburg seine Heimspiele bestreitet, am Freitagnachmittag antrat. „Im vergangenen Jahr haben wir unser Auftaktmatch mit 0:3 in Herrsching verloren, da ich dort nur auf zehn Akteure zurückgreifen konnte, da unser Kader zu diesem Zeitpunkt noch nicht komplett war“, erinnert sich Trainer Culic, „diesmal sind in meinem Team alle Positionen doppelt besetzt, so dass ich über ausreichend Wechseloptionen verfüge.“
Nur ein dickes Fragezeichen gibt es aktuell noch hinter dem Einsatz von Paul Sprung, der nach seiner Knieoperation noch ein paar Begegnungen benötigt, um zur alten Form und Stärke zurückzufinden.
Seit Anfang August befanden sich die Netzhoppers SolWo Königspark KW im Vorbereitungstraining, mit dem der Coach rückblickend sehr zufrieden war: „Insgesamt hatte mein Team 14 Partien absolviert. Sieben davon waren gegen Mannschaften, die besser sind als wir. Die anderen Spiele absolvierten wir gegen etwas schlechtere Gegner, so dass wir in den Testbegegnungen auf unterschiedlich starke Kontrahenten getroffen sind.“
Dadurch, dass der neue Kader relativ früh feststand und das Management seine Hausaufgaben vor der neuen Spielzeit bestens erledigte, war es Culic in der Vorbereitung optimal möglich, in den Trainingseinheiten verschiedene neue Dinge einzustudieren.
Auch gelang es ihm gut, die neuen Spieler in sein Team zu integrieren. Mit dem Kanadier Luke Herr, Jan-Philipp Krabel, Timo Schlag und Levin Gust konnten bis zum jetzigen Zeitpunkt vier Neuzugänge unter Vertrag genommen werden. „Dabei wird es sicherlich nicht bleiben, denn aktuell befinden wir uns noch in Gesprächen mit einem weiteren Mittelblocker“, informiert der Netzhoppers-Coach.
Alle vier Neuzugänge hinterließen in den bisherigen Trainingseinheiten einen sehr guten Eindruck. „Ich denke, Luke Herr wird als Zuspieler eine gute Rolle in meinem Team spielen. Er ist sehr athletisch und eine angenehme Person mit viel Potenzial. Er wird als Volleyballspieler sicherlich seinen Weg gehen“, so Trainer Culic, „besonders freut es mich auch , dass mit Levin Gust als zweiter Libero ein Nachwuchsspieler aus unserem Verein den Sprung ins Bundesligateam geschafft hat.“

Sportdeutschland.TV überträgt das Spiel im Livestream. Unbedingt einschalten.

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Saisonauftakt gegen Dresdner SC

Topmotiviert und gut vorbereitet starten die Volleyballerinnen des SC Potsdam am Samstag, dem 14. Oktober 2017 um 19 Uhr gegen den Dresdner SC in der MBS-Arena in die neue Bundesligasaison. 10 Wochen Vorbereitung liegen hinter dem Team um Cheftrainer Davide Carli: viele Krafteinheiten, unzählige Balleinheiten, Testspiele, Turniere in Polen und Tschechien. „Wir hatten eine gute Vorbereitung, haben viel gegen internationale Mannschaften getestet. Wir sind bereit für den Start“, sagt „Charlie“, der in seine zweite Trainersaison in Potsdam geht.

Während der 34-Jährige in der vergangenen Saison mit sechs neuen Spielerinnen eine nahezu neue Mannschaft bilden musste, hieß es in diesem Sommer lediglich zwei neue Spielerinnen zu integrieren. Antonia Stautz kam vom Ligakonkurrenten Schwarz-Weiß Erfurt und mit der 1,94 Meter großen Serbin Natasa Cikiriz will man den Weggang von Topscorerin Roslandy Acosta kompensieren. Menschlich passt es auf jeden Fall schon: „Sie passen super ins Team“, meint der Coach. Unter anderem mit ihrer Teamstärke haben sich die Potsdamerinnen in der vergangenen Saison Tabellenplatz vier in der Hauptrunde und damit die direkte Play-Off-Qualifikation gesichert. Diese gilt auch in dieser Spielzeit als Minimalziel.

Schwerin, Stuttgart und Dresden sind die Titelkandidaten

Dafür wartet bereits am ersten Spieltag eine echte Herausforderung: Der mehrfache Deutsche Meister aus Dresden gastiert in der MBS-Arena. „Wir spielen zuerst gegen Dresden, dann auswärts in Schwerin und dann gegen Münster. So wissen wir gleich wo wir stehen“, kommentiert Charlie das schwere Auftaktprogramm. Dresden, der amtierende Meister Schwerin und Pokalsieger Stuttgart sind auch in diesem Jahr wieder die Topkandidaten auf den Titel. Dahinter tummeln sich mit Wiesbaden, Aachen, Münster, Vilsbiburg und Potsdam gleich fünf Teams.

Ein Heimspiel zum Saisonstart

Der SC Potsdam freut sich besonders, mit einem Heimspiel in die neue Saison starten zu können. „Zu Hause zu spielen ist immer gut. Wir hoffen wieder auf eine volle Halle, wie im vergangenen Jahr“, so Charlie. In der vergangenen Spielzeit gewannen sie neun von elf Heimspiele. Großen Jubel gab es auch beim Heimspiel gegen den Dresdner SC: Nachdem der SC nach einer Viertelstunde mit 0:1 nach Sätzen klar hinten lag, entschieden sie nach einem wahren Krimi am Ende den Tiebreak für sich und freuten sich über die Punkte gegen den Favoriten. Auf ein ähnliches Ende hoffen sie auch am Samstagabend. Doch „jedes Spiel ist anders“, weiß der Trainer. „Wir müssen von Punkt zu Punkt, von Satz zu Satz schauen und unser Spiel machen. Ich hoffe, wir sind noch besser als im letzten Jahr.“

In der Videoanalyse habe er seinen Spielerinnen die Stärken des Gegners genau aufgezeigt. „Meine Spielerinnen sind gut vorbereitet, haben Lust und sind voller positiver Energie“, so Davide Carli. Mit großer Spielfreude wollen sie sich am Samstag dem Heimpublikum möglichst erfolgreich präsentieren.

Verabschiedung von Lisa Rühl

In der Satzpause wird die langjährige SC-Potsdam-Spielerin Lisa Rühl verabschiedet. Die 27-Jährige spielte sieben Jahre lang für die Potsdamerinnen als Libera und hat ihre Karriere im Sommer beendet. Im Dezember erwartet sie ihr erstes Kind.

Foto: Denis Trapp


Netzhoppers SolWo Königspark KW starten Einzel-Ticketvorverkauf

Ab sofort sind auch die Einzeltickets für alle Heimspiele der Hauptrunde der  Netzhoppers SolWo Königspark KW online und in allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

So langsam wird es ernst. In weniger als zwei Wochen fliegen in der Landkost-Arena in Bestensee wieder die Volleybälle in der 1. Volleyball Bundesliga.  Zum Heimspielauftakt am 21. Oktober 2017 erwarten die Bestenseer Volleyballer ab 19:00 Uhr den amtierenden Pokalsieger und frischgebackenen Super Cup Sieger VFB Friedrichshafen.

Das erste Spiel ist immer etwas Besonderes“, sagt Daniel Heinecke, Kapitän der Netzhoppers. „Wir können es kaum erwarten und hoffen auf eine volle Landkost-Arena. Gemeinsam mit den Zuschauern wollen wir gleich zu Beginn die Brandenburger Hölle zum brodeln bringen und dem Favoriten gehörig einheizen“

Spannende Highlights warten auf die Fans in der Saison 2017/18. Wie auch schon im letzten Jahr, steigt der Spieltag zwischen Weihnachten und Neujahr für die Netzhoppers zuhause. Gegner ist die stark einzuschätzende SVG Lüneburg. Ein weiterer Gegner wird dazu der Neuling Hypo Tirol AlpenVolleys sein, die aus den beiden Mannschaften Hypo Tirol Innsbruck und TSV Unterhaching hervorgegangen sind. Eine internationale Mannschaft, die einen Platz ganz oben in der Tabelle anstrebt und Ihre Heimspiele im österreichischen Innsbruck austrägt. Und natürlich nicht zu vergessen, das Berlin-Brandenburg-Derby gegen den amtierenden deutschen Meister und Champions League Teilnehmer die BR Volleys am 09. Dezember um 19:00 Uhr in der Landkost-Arena in Bestensee.

Sowohl Tickets als auch Gutscheine für alle Heimspiele der Netzhoppers SolWo Königspark können unkompliziert online im Vorverkauf unter www.netzhoppers.reservix.de  gekauft oder in vielen Vorverkaufsstellen (z.B. Musikladen Brusgatis, MAZ-Ticketshop oder TUI Travel-Reisebüro Bestensee) erworben werden. Die Preise sind dabei im Vorverkauf deutlich günstiger als an der Abendkasse. Zur neuen Saison gibt es dazu die Möglichkeit, die Tickets direkt und bequem auf dem Handy zu speichern, damit man die Tickets auch gar nicht mehr ausdrucken muss.

Kurzentschlossene können sich natürlich auch noch Dauerkarten für die anstehende Saison sichern. Noch wenige Wochen sind diese Tickets verfügbar.

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Englische Woche in der Vorbereitung

Mirko Culic baut in dieser Saison auf viele Vorbereitungsspiele. So testen die Netzhoppers SolWo Königspark KW in der Vorbereitung schon mal die englische Woche.

Am 27.09.2017 empfingen die Netzhoppers den amtierenden deutschen Meister – die BR Volleys. Knapp 200 Zuschauer fanden sich zur offiziellen Saisoneröffnung in der Landkost-Arena ein und sahen ein durchaus spannendes Spiel. Die Berliner mussten über die volle Distanz gehen, bevor sie sich über den Sieg freuen konnten. 2:3 (26:28, 25:23, 20:25, 25:16 und 12:15) hieß das offizielle Endergebnis. Mirko Culic konnte durchaus zufrieden sein mit seinen Schüzlingen.

Lange Zeit zum Ausruhen blieb aber nicht. Am Freitag traf VK Middelfart aus Dänemark zum gemeinsamen Training ein. Das Team kommt schon seit einigen Jahren ins Dahmeland um mit den Netzhoppers zu trainieren und sich in Turnieren auf die Saison vorzubereiten. Am 30.09.2017 traten sie in der Softline Arena in Storkow dann gegeneinander an. In vier Sätzen konnten sich alle Spieler ausprobieren, Punkte und Erfahrungen sammeln. Mit einem 4:0 (vorher vereinbarte Spiellänge) trennten sich beide Teams.

Bis zum Saisonstart beim TV Rottenburg bleiben noch 14 Tage Zeit. „Nach den vielen Vorbereitungsspielen, gebe ich der Mannschaft zwei Tage frei“, so Mirko Culic. Das dürften vorerst die letzten freien Tage sein. Ab Mittwoch wird an den Fehlern gearbeitet, die bei den Testspielen ermittelt wurden.

Das erste Mal kann man die Netzhoppers SolWo Königspark KW live am 21.10.2017 um 19:00 Uhr in der Lankost-Arena sehen. Zu Gast ist Vize-Meister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen.

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MBS verlängert Sponsoringvertrag

Der SC Potsdam und die Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam gehen auch in der kommenden Bundesligasaison einen gemeinsamen Weg.
Andrea Aulich, Marktdirektorin der MBS in Potsdam, verlängerte die Unterstützung der MBS für den SC Potsdam um ein weiteres Jahr.

„Wir freuen uns, den SC Potsdam weiter unterstützen zu können“, sagte Andrea Aulich, Marktdirektorin der Mittelbrandenburgischen Sparkasse Potsdam im Rahmen der Sponsoringverlängerung. Die Sparkasse ist einer der größten Unterstützer des Sports. Dabei engagieren sie sich gleichermaßen sowohl im Breiten- als auch im Spitzensport und sehen in diesem Engagement eine ebenso wichtige wie sinnvolle Unterstützung.

Geschäftsführer des SC Potsdam, Peter Rieger, zeigte sich mit der bereits viele Jahre währenden Zusammenarbeit sehr zufrieden: „Wir sind sehr stolz und froh darüber, dass wir mit der Mittelbrandenburgischen Sparkasse Potsdam einen starken und verlässlichen Partner an unserer Seite haben“, erklärte Rieger.


Netzhoppers SolWo Königspark KW präsentieren sich dem Publikum

Am 16. Oktober startet die Saison 2017/2018 mit einem Auswärtsspiel beim TV Rottenburg. Ein Gegner, der immer alles fordert und dessen Spiele im Vorfeld nie kalkulierbar sind. Da bedarf es für unser Team einer guten Vorbereitung, um dort erfolgreich bestehen zu können.

Das Team um Trainer Mirko Culic ist seit dem 1. August wieder voll im Einsatz. Im ersten Monat hatte das Athletiktraining absolute Priorität. Unter den wachsamen Augen von Athletikcoach Rainer Latzke und Dustin Schulze wurden die Muskeln aufgebaut und die Kondition verbessert. Seit Anfang September steht wieder vermehrt Volleyball auf dem Trainingsplan.

„Die Mannschaft braucht viel Spielpraxis, um die neuen Spieler zu integrieren“, so Mirko Culic, „deshalb haben wir diverse Vorbereitungsspiele.“ Anfang des Monats waren die Netzhoppers in Rostock, um sich mit dem SV Lüneburg (1. Liga) sowie dem CV Mitteldeutschland und SV Warnemünde (beide 2. Liga) zu messen. „Hierbei ging es nicht um Siege, sondern um zu sehen, wie weit jeder einzelne Spieler ist.“

Am 13. September folgte ein Training bei den Berlin Recycling Volleys und vom 15. bis zum 16. September gleich ein Turnier in Liberec (Tschechien). Jetzt wird es Zeit, das neue Team seinen Fans und Sponsoren vorzustellen. Am 27. Spetember von 16 bis 19 Uhr empfangen wir die BR Volleys für ein Testspiel. Bei der Gelegenheit kann man die neuen und alten Spieler live erleben und den Trainingsstand analysieren. Unter den wachsamen Augen der Schiedsrichter wird sich auf die neue Saison eingestimmt. Damit das in allen Bereichen klappt, freuen sich die Netzhoppers auf Fan-Unterstützung.

Eintritt für dieses Spiel kostet 3 Euro.

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