Volley-Echo                                              Gedanken, Ideen und Trends


Anschreiben zur Saison 2008/2009 mit den Links zu den Infos.


Dr. Wolfgang Endler: Voll(eyball)-Treffer trotz Mißverständnissee


Animation von Senioren -Erfahrungsbericht von den "Steglitzer Seniors"


zur Freizeitvolleyballsaison 2006/07

Die Zeiten ändern sich .... (Artikel in pdf öffnen)


DVZ 4/2002
Rubens Acosta, der dynamische Mexikaner hat aus der FiVB einen der finanziell gesündesten Sportverbände gemacht:
Die FIVB ist mit 217 Nationen der länderstärkste Sportverband der Welt. Offiziell pritschen 33 Millionen Volleyballer mit Lizenz. Zum Vergleich: Der Fußballverband FIFA kommt auf rund 31 Millionen. Schätzungen besagen, dass eine Milliarde Menschen freizeitmäßig Volleyball spielen.


Spruch des Tages bei einem Mixed-Turnier April 2002:
“Ligaspieler werden beim Freizeitvolleyball in den oberen Klassen nicht ausgeschlossen, weil Ligaspieler auch mal Spaß am Volleyball haben wollen.”


Von www.volleyball-online.de Nachricht vom 12.10.2001
In der Volleyball-Welt wird eine revolutionäre Maßnahme erwogen: Schon bald könne eine Spielklasse für kleinere Spieler ins Leben gerufen werden, verriet der Präsident des Volleyball-Weltverbands (FIVB), Ruben Acosta, bei der Eröffnung des 55. Südamerika-Kongresses in Rio de Janeiro.
“Wir wollen damit die wahre Kunst und die Freude des Spiels retten, die in den vergangenen Jahren fast völlig verloren gegangen sind”, erklärte der Mexikaner nach Medienberichten vom Freitag in der brasilianischen Metropole.
Hier der vollständige Artikel

In einem Interview (DVZ 4/2002) bestätigt R. Acosta erneut sein Anliegen: “Im Boxen oder Gewichtheben gibt es ja auch Gewichtsklassen. Wir wollen ein weltweites Topevent schaffen - eine Art Weltmeisterschaft.”


DVZ 7/2001
Volleyballer sehen mehr

Laut einer Studie der Freien Universität Berlin besitzen Volleyballer eine höhere aufmerksamkeitsbedingte Hirnaktivität und schnellere Reaktionszeiten als Nichtsportler. Der Vorteil der Spieler liegt vor allem darin, dass sie ihre Aufmerksamkeitsstrategien flexibler gestalten können. Volleyballer wechseln seltener die Blickrichtung, wenn sie Informationen verarbeiten müssen. Sie können ihre Aufmerksamkeit auf bestimmte Punkte richten, nehmen aber durch den erweiterten Aufmerksamkeitsfokus auch weitere Informationen im Sehfeld auf.


Freundin 14/2001
BEACHVOLLEYBALL

Das Spiel mit dem Volleyball boomt total. Und immer mehr Frauen begeistern sich für die blitzartigen Bewegungen beim "Beachen" verbessern Koordination und Beweglichkeit, der Puls erreicht schnell eine optimale Trainingsfrequenz für Herz und Kreislauf. Und die Beinmuskeln müssen auf dem weichen Sanduntergrund richtig ran. Klar, dass Beachvolleyball auch gern zum Schlank- und Fitbleiben benutzt wird. Vor allem im Urlaub sorgt es für Bewegung mit hohem Fun-Effekt. Wie bei allen Mannschaftssportarten besteht allerdings die Gefahr, dass man sich leicht vom Spieltempo mitreißen lässt und gerade Anfänger sich über ihren Fitnesslevel hinaus verausgaben. Das lässt sich am ehesten verhindern, wenn alle Mitspieler gleich gut trainiert sind.



Der Volleyball als Sympathieträger

In dem Hollywood-Streifen "Verschollen" mit Tom Hanks spielt sich ein Volleyball mit dem Namen "Wilson" als Gesprächspartner in die Herzen der Zuschauer dieser modernen Robinsonade.



Michael Pardon:

Jugendarbeit? Ja - aber nur mit Talenten?
Artikel öffnen (pdf)


Volleyball- Praxistest für Kinder und Jugendliche