Volleyball-News aus Berlin & Brandenburg

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Silvana Chausheva komplettiert Angriff beim SC Potsdam

Mit der Verpflichtung der Bulgarin Silvana Chaushéva kann der Volleyball-Bundesligist SC Potsdam seine Kaderplanungen auf der Annahme-Außen-Position als abgeschlossen ansehen. Die bulgarische Nationalspielerin komplettiert das starke Quartett mit Anne Hölzig, Antonia Stautz und Eva Hodanová.

Die 1,88m große Silvana Chausheva wechselt vom italienischen Erstligisten volley busto zum SC Potsdam. „In Italien hatte sie starke Spielerinnen vor sich und kam deswegen selten zum Einsatz. Jetzt ist es Zeit, dass sie Spielpraxis bekommt“, sagt Cheftrainer Davide Carli. „Silvana ist ein toller Typ, sie ist super positiv und hat auf einem sehr hohen Niveau in der vergangenen Saison trainiert. Ihre Stärke ist der Angriff und der Block. Mit ihr ist unser Paket auf Position 4 perfekt.“

In der bulgarischen Nationalmannschaft spielt die 23-Jährige auf der Diagonalposition und holte in diesem Sommer mit Bulgarien erstmalig die Goldmedaille in der European League. Zudem wurde Chausheva ins Allstar-Team gewählt.

 

Aktueller Kaderstand für die Saison 2018/19

Libero: Aleksandra Jegdic
Zuspiel: Alexa Dannemiller
Mittelblock: Sandra Szaboova, Natalie Wilczek
Annahme-Außen: Anne Hölzig, Antonia Stautz, Eva Hodanova, Silvana Chausheva
Diagonal: Marta Drpa, Emilia Weske


Aller guten Dinge sind Drei – Netzhoppers SolWo Königspark KW verpflichten Dirk Westphal

Die Netzhoppers SolWo Königspark KW und der ehemalige deutsche Nationalspieler Dirk Westphal sind sich einig. Die kommende Saison 2018/19 bestreiten sie gemeinsam.  Nach vielen Stationen im In- und Ausland zieht es Dirk zurück in die Heimat.

Seine Karriere begann er beim Berlinert TSC und führte über die Stationen VC Olympia Berlin, dem SCC Berlin nach Polen, Frankreich und bis in den Iran.

Erstmals verhandelten die Netzhoppers in der Saison 2016/2017  mit dem 32-jährigen Berliner, doch eine festgeschriebene Ausstiegsklausel im Vertrag machten der Verpflichtung zum damaligen Zeitpunkt einen Strich durch die Planung. Ein finanziell lukratives Angebot des iranischen Erstligisten Shahrdari Täbris und der Reiz etwas komplett neues kennen zu lernen, machten aus Dirk einen Pionier der als erster deutscher Volleyballspieler in der Iranischen Liga aufschlug.

Nach seiner Rückkehr hielt sich Dirk zunächst im Sommertraining bei den Netzhoppers fit. Ein Angebot des Liga-Konkurrenten SWD powervolleys Düren verhinderten jedoch eine erneute Verpflichtung in der vergangenen Saison. Pech hatte Dirk dabei in der Rückrunde der Saison, in der ein gebrochener Finger ihn länger außer Gefecht setzte und ihn zum Zuschauen verdammte.

Unmittelbar nach Saisonende nahmen die Netzhoppers und Dirk einen dritten Anlauf für eine Verpflichtung und wurden sich schnell einig. „Ich freue mich, einen erfahrenen Spieler wie Dirk im Team zu haben. Er wird helfen junge Spieler aufzubauen und kann für Sicherheit und Stabilität auf dem Feld sorgen“, so Mirko Culic über seinen neuen Außenangreifer. Für die Fans der Netzhoppers dürfte er auch neben dem Feld eine Bereicherung sein. Bei seiner Vita wird es wohl so einiges zu erzählen geben.

Neben seiner Spielertätigkeit in der 1. Mannschaft gibt es auch Überlegungen Dirk aktiv bei der Trainings- und Nachwuchsarbeit im Verein einzubinden und damit Nachwuchstrainer Manuel Rieke und Bundesligatrainer Mirko Culic zu unterstützen. Bis zum Saisonstart im Oktober findet man Dirk im Sand. Bei den Hauptstadt Beachern ist er über den Sommer aktiv, bevor die Saisonvorbereitung mit den Netzhoppers im August startet.

 

 

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Mittelblockerin Sandra Szabóová kommt

Für die kommende Saison wurde die slowakische Volleyball-Nationalspielerin Sandra Szabóová verpflichtet. Die 21-Jährige wird den SC Potsdam auf der Mittelblock-Position verstärken. „Sandra Szabóová habe ich letztes Jahr schon beobachtet. Sie ist in ihrer Liga eine der besten Mittelblockerin und konnte uns im Probetraining überzeugen“, sagt Cheftrainer Davide Carli. „Sie hat Lust auf eine neue Herausforderung und mit ihrem jungen Alter passt sie perfekt in unser Konzept.“

Szaboová war bisher bei Slavia EU Bratislava unter Vertrag. Potsdam wird ihre erste Station im Ausland sein. „Wir werden sehen, wie sie sich macht, aber ich sehe sehr viel Potenzial. Sie hat Lust und ihre Motivation ist groß“, weiß Davide Carli.

Sandra Szabóová ist der erste von zwei Neuzugängen auf der Mittelblock-Position. Da Lisa Gründing zu den Ladies in black Aachen gewechselt ist und Ivona Svobodnikova eine sportliche Pause einlegt, musste der Verein ein neues Duo für diese Position suchen. Natalie Wilczek ist als Nachwuchstalent als Back-Up geplant.


DVV-Pokalauslosung: Erste Runde mit Kracherpartie

Seit ein paar Minuten ist es offiziell: In Zeuthen ist die erste Runde des DVV-Pokals ausgelost worden. Und die hatte es in sich. Großes Raunen im Saal bei der Auslosung der Frauen. In der ersten Runde trifft Allianz MTV Stuttgart auf den Dresdner SC.

Die erste Hauptrunde der Frauen im Überblick (03. und 04. November 2018):

Sieger Nordwest – Nord  vs. NawaRo Straubing

Sieger West-Nordost– Ladies in Black Aachen

Sieger Ost-Südost vs. USC Münster

Sieger Südwest vs. VfB Suhl LOTTO Thüringen

Sieger Süd vs. SC Potsdam

VC Wiesbaden vs. Schwarz-Weiß Erfurt

SSC Palmberg Schwerin vs. Rote Raben Vilsbiburg

Allianz MTV Stuttgart vs. Dresdner SC

Die erste Hauptrunde der Männer im Überblick (03. und 04. November 2018):

Sieger Nordwest – Nord vs. SVG Lüneburg

Sieger West – Nordost vs. United Volleys Rhein-Main

Sieger Ost Südost vs. HELIOS GRIZZLYS Giesen

Sieger Südwest vs. BERLIN RECYCLING Volleys

Sieger Süd vs. TSV Herrsching

SWD powervolleys Düren  vs. HYPO TIROL AlpenVolleys Haching

TV Rottenburg vs. VfB Friedrichshafen

NETZHOPPERS SolWo Königspark KW vs. Volleyball Bisons Bühl

Startschuss zur #MissionMannheim: Das DVV-Pokalfinale der Frauen und Männer wird am 24. Februar 2019 in der SAP Arena in Mannheim ausgetragen.

Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband ausgetragen wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

* (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

Medieninformation | Volleyball Bundesliga | 15.06.2018

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SC Potsdam trifft im DVV-Pokal auf den Pokalsieger Süd

Volleyball-Bundesligist SC Potsdam muss in der ersten Runde des DVV-Pokals beim Sieger Süd antreten. Das ergab die Auslosung, die heute im Rahmen der Bundesliga-Tagung stattfand. „Mit dem Los können wir zufrieden sein“, sagt Potsdams Cheftrainer Davide Carli. „Andere Teams hatten weniger Glück – wie Vilsbiburg und Dresden, die in Schwerin und Stuttgart spielen müssen.“ Mit den genannten Kracherspielen werden somit bereits zwei der Erstliga-Topsteams bereits nach der ersten Runde die Segel streichen müssen. „Das könnte für uns gut sein“, so „Charlie“, der das Spiel gegen den Zweitligisten jedoch nicht unterschätzen will. „Schon in der vergangenen Saison haben wir gegen NaWaRo Straubing ein schweres Spiel gegen einen Zweitligisten gehabt, welches wir am Ende mit 3:1 gewonnen haben.“ Hinzu kommt, dass die Saison in der 2. Liga gut einen Monat vor der Bundesliga beginnt und der Gegner damit zum Zeitpunkt des Pokalspiels schon besser eingespielt sein wird. „Die Spielpraxis könnte ein Faktor werden“, weiß auch der Potsdamer Coach.

Gegen wen es am 3./4. November 2018 geht, kann Davide Carli nur raten: „Ich kenne mich im Süden sehr wenig aus. Vielleicht wird es Sonthofen oder Offenburg. Aber ich weiß es wirklich nicht. Wir sollten uns einfach auf uns konzentrieren.“

Die Achtelfinal-Paarungen im Überblick:

Sieger Nordwest/Nord vs. NaWaRo Straubing
Sieger West/ Nordost vs. Lib Aachen
Sieger Ost/ Südost vs. USC Münster
Sieger Südwest vs. VfB Suhl
Sieger Süd vs. SC Potsdam
VC Wiesbaden vs. Schwarz-Weiß Erfurt
SSC Palmberg Schwerin vs. Rote Raben Vilsbiburg
Allianz MTV Stuttgart vs. Dresdner SC


Iven Ferch verlängert bei den Netzhoppers

Die Planung des Kaders der Netzhoppers Solwo Königspark KW nimmt weiter Formen an. Iven Ferch wird in der kommenden Saison wieder im grünen Trikot der Netzhoppers aufschlagen. Die Saison 2017/18 lief für den 20-jährigen Mittelblocker alles andere als optimal. Er verletzte sich noch vor dem ersten Saisonspiel gegen den TV Rottenburg und musste in der Folge am Knie operiert werden. Damit fiel Iven die komplette Saison aus. Statt Volleyball-Training hieß es Reha-Programm. Mannschaftsartzt Kai Dragowsky führte die OP selbst durch und erstellte den Aufbauplan. Jetzt ist Iven wieder fit und will mit dem Team um Mirko Culic erneut angreifen.

„Ich freue mich auf die neue Saison und bin dankbar für die Chance, die ich bei den Netzhoppers bekomme“, so Iven Ferch bei der Vertragsunterzeichnung. Wir sagen Herzlich Willkommen  zurück und eine verletzungsfreie Zeit. Für Mirko Culic ist es selbstverständlich diesem jungen Spieler nach so einer langen Verletzung eine neue Chance zu geben. „Iven gehörte auch während der Verletzung zu unserem Team und war ein wichtiger Teil der Mannschaft“ so der Coach.

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Eva Hodanová kommt aus Dresden zum SC Potsdam

Der SC Potsdam hat für die kommende Saison die tschechische Nationalspielerin Eva Hodanová verpflichtet. Die 24-Jährige wird das Volleyballteam auf der Annahme-Außen-Position verstärken. „Eva Hodanova ist eine komplette Außen-Annahme-Spielerin“, sagt Cheftrainer Davide Carli über die 1,89m große Spielerin. „Sie hat eine stabile Annahme und macht starke Angriffe.“

Hodanová stand von 2016 bis 2018 beim Dresdner SC unter Vertrag, verletzte sich in ihrem ersten Spiel für die Sächsinnen jedoch schwer und fiel die komplette erste Saison mit einem Kreuzbandriss aus. „In der vergangenen Saison konnte sie Spielpraxis sammeln und wurde mit dem Dresdner SC Pokalsieger“, so „Charlie“. „Sie kennt die Bundesliga und wird durch ihre Professionalität ein hohes Niveau in unser Training und ins Spiel bringen.“ Aktuell ist Hodanová mit der tschechischen Nationalmannschaft unterwegs.

Mit Antonia Stautz, Anne Hölzig und Eva Hodanová stehen somit bereits drei von vier Außenangreiferinnen für die neue Saison beim SC Potsdam fest. Marta Drpa und Emilia Weske bilden das Duo auf der Diagonalposition, Alexa Dannemiller ist für das Zuspiel neu verpflichtet worden, ebenso wie Aleksandra Jegdic als Libera. Auf der Mittelblock-Position laufen noch die Verhandlungen. Dort steht mit Natalie Wilczek bisher ein Nachwuchstalent im Kader.


Netzhoppers-Künstler auf dem Kinderfest

Liebe Eltern, liebe großen und kleinen Künstler,

Eure Bilder sind online. Wir möchten uns noch einmal recht herzlich bei allen bedanken, die so fleißig an unserem Malwettbewerb teilgenommen haben. Wir wissen wieviel Liebe und Schweiß in jedem einzelnen Bild steckt.

Hier geht es zu den Kunstwerken

 

 

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Nachwuchstalent Emilia Weske bleibt beim SC Potsdam

„Emilia Weske ist eines der größten Talente, das Potsdam hat“, sagt Cheftrainer Davide Carli. Die erst 17-jährige Diagonalangreiferin gehörte in der vergangenen Saison erstmalig zum Bundesligakader des SC Potsdam und hat nun ihren Vertrag verlängert. „Wir freuen uns, dass Emilia Weske bleibt. Sie ist die jüngste Spielerin im Kader und so haben wir ein extra Auge auf sie.“

Wie bereits in der vergangenen Saison wird Emilia Weske ein Doppelspielrecht für die 2. Mannschaft, die in der 3. Liga spielt, haben. Außerdem wird zum Saisonende der Fokus wieder auf der Deutschen Meisterschaft der U18 liegen. In diesem Jahr hat sie mit ihrem Team mit dem 2. Platz nur knapp den Titel verpasst haben. Dabei hat es Weske doppelt schwer, denn anders als viele ihrer Mitspielerin lernt sie nicht an der Sportschule Potsdam, sondern macht ihr Abitur am Leibniz-Gymasium Potsdam. „Sie macht das super, denn trotz diesen Umständen bringt sie ein hohes Niveau in ihrem Volleyballspiel mit“, lobt Carli die Elftklässlerin.

Aktuell trainiert Weske mit einer kleinen Gruppe unter der Leitung von Potsdams Cheftrainer am Luftschiffhafen, aber in wenigen Tagen geht es für sie zum Lehrgang der Junioren-Nationalmannschaft. Mit der DVV-Auswahl steht die Qualifikation für die diesjährige Europameisterschaft im September auf dem Programm. „Wir hoffe, dass Emilia die Quali schafft und dann auch bei der EM dabei ist“, sagt „Charlie“.

Nach dem Sommer warten dann die Vereinsaufgaben in erster und zweiter Mannschaft auf das Nachwuchstalent.


Punktegarant Marta Drpa bleibt in Potsdam

Mit der Vertragsverlängerung von Diagonalspielerin Marta Drpa ist dem SC Potsdam ein großer Erfolg in der Kaderplanung für die bevorstehende Volleyball-Bundesligasaison 2018/19 gelungen. Die 29-Jährige, die in den vergangenen zwei Spielzeit eine herausragende Rolle in Potsdam spielte, entschied sich, ein weiteres Jahr in der Landeshauptstadt anzuhängen.

„Ich spiele sehr gerne in der Bundesliga. Außerdem sehe ich es als Herausforderung mit einem komplett neuen Team in die neue Saison zu gehen“, sagt Marta Drpa. „Ich habe viele Freunde in Potsdam und im Verein gefunden, sodass es sich wie Zuhause anfühlt.“

Mit 351 Punkten war die Diagonalangreiferin die zweitbeste Punktesammlerin der Liga in der Saison 2017/18. „Marta Drpa gehörte in den vergangenen zwei Jahren zu den Topscorerinnen der Liga“, sagt SCP-Cheftrainer Davide Carli. „Wir freuen uns sehr, dass sie weiterhin in Potsdam spielt. Jetzt müssen wir eine Mannschaft bauen, die zu Marta passt.“ Selbst die Topmannschaften hatten es in der Vergangenheit schwer, die Serbin in den Griff zu bekommen.

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