Volleyball-News aus Berlin & Brandenburg

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Anne Hölzig verlängert beim SC Potsdam

Nach drei erfolgreichen Jahren beim SC Potsdam, hat sich Annahme-Außen-Spielerin Annegret Hölzig entscheiden, auch weiterhin für die Potsdamer aufs Parkett zu gehen. „Ich fühle mich in Potsdam super wohl, sowohl sportlich als auch persönlich und auch die medizinische Betreuung hier ist super“, sagt Anne Hölzig. „Außerdem bekomme ich für mein Studium hier in Potsdam die nötige Unterstützung.“

Seit 2015 gehört die Spielerin mit der Trikotnummer 10 zum Kader des SC Potsdam. Damals kam sie vom VCO Berlin zunächst als Ersatzspielerin. In den vergangenen zwei Spielzeiten konnte sich die 20-Jährige immer mehr durchsetzen und avancierte in der abgelaufenen Saison zur Stammspielerin.

Auch Cheftrainer Davide Carli freut sich, dass er weiterhin auf Hölzig bauen kann: „Im Training ist Anne stets eine der Besten, sie arbeitet gut und hat sich in den bisherigen drei Jahren in Potsdam kontinuierlich entwickelt. In der vergangenen Saison hat sie auf ihrer Position viel Verantwortung übernommen. Sie ist auf einem guten Weg. Zudem passt sie gut in unser Jugendkonzept.“

Dem personellen Umbau, der beim SC Potsdam bevorsteht, sieht Anne entspannt entgegen: „Ich bin gespannt und freue mich auf unsere neue Mannschaft und bin sicher, dass wir in der nächsten Saison wieder neu angreifen werden.“


Lust auf Duelle im Sand?

Ihr seid eingefleischte Beacher und wollt Euch mit anderen messen? Dann seid Ihr auf der Beach-Arena der Netzhoppers genau richtig. Hier startet ab dem 27.05.2018 wieder die Funcup-Serie. Also runter vom Sofa, rein in den Sand und Punkte auf der Netzhoppers-Tour sammeln.

Alle Details findest Du hier.

Unser Netzino hat übrigens Beachbar und Liegestühle schn auf Funktionalität getestet. Es ist alles Startklar für Euch!

 

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Antonia Stautz trägt weiterhin das Trikot des SC Potsdam

Mit Antonia Stautz hat eine wichtige Spielerin ihren Vertrag beim SC Potsdam verlängert. „Ich habe mich in meiner ersten Saison in Potsdam sehr wohl gefühlt und konnte mich auch nochmal weiterentwickeln“, sagt die 24-Jährige. „Der Verein hat mich sehr unterstützt und die Stadt gefällt mir sehr“, nennt Antonia Stautz, die 2017 von Schwarz-Weiß Erfurt nach Potsdam wechselte, die Beweggründe ihrer Vertragsverlängerung.

Auch Cheftrainer Davide Carli sah keinen Grund, die Annahme-Außen-Spielerin nicht behalten zu wollen: „Toni hat in jedem Training gezeigt, dass sie zu hundert Prozent motiviert ist. Durch ihren Fleiß und ihren Mut hat sie im Laufe der Saison immer mehr Spielzeit bekommen. Sie kann sich durchbeißen und kämpfen – das ist Tonis große Stärke.“ Mit ihrer guten Laune sorgt sie zudem stets für gute Stimmung in der Mannschaft.

Für die neue Spielzeit hat sich Antonia Stautz einiges vorgenommen: „Ich freue mich auf eine fast komplett neue Mannschaft und hoffe, mich noch weiter entwickeln zu können und noch konstanter zu werden. Außerdem hoffe ich auf eine sportlich erfolgreiche Saison.“


Denise Imoudu verlässt den SC Potsdam

Erst gestern Abend erreichte uns die Mitteilung, dass Denise Imoudu unser Angebot der Vertragsverlängerung nicht annehmen und sich den Ladies in black Aachen anschließen wird. Der SC Potsdam wollte mit der 22-Jährigen und einer weiteren neuen erfahrenen Zuspielerin in die neue Saison gehen, doch Denise Imoudu möchte sich nach zwei Jahren in Potsdam einer neuen Herausforderung in Aachen stellen. Dafür wünschen wir ihr alles Gute!

Denise Imoudu kam im Sommer 2016 vom insolventen VT aurubis Hamburg zum SC Potsdam, wo sie zwei Jahre lang die Stammzuspielerin im Team von Trainer Davide Carli war. Im ersten Jahr in Potsdam gelang dem neuformierten, jungen Team mit dem vierten Platz die beste Hauptrundenplatzierung der Vereinsgeschichte. Denise Imoudu hatte als Spielmacherin einen entscheidenden Anteil an dem Erfolg.

Wir bedauern ihre Entscheidung, bedanken uns aber bei Denise Imoudu für zwei tolle Jahre und wünschen ihr nun alles Gute bei den Ladies in black in Aachen.


Happy End der Saison?

22.04 2018 – Nach einer durchwachsenen Saison der U20 Mädchen, ging es am Sonntagmorgen für die Mannschaft von Trainer Firas El-Dik zur Endrunde des Landespokals 2018. Nach einer anderthalb stündigen Busfahrt erreichte das Team noch nicht ganz munter die Halle. Doch in der eigenen Umkleidekabine und der Motivationsmusik von AC/DC, brachte sich die Mannschaft in Spiellaune und waren von dort bereit für ihr erstes Spiel gegen SG Einheit Zepernick.

Die anfänglichen Schwierigkeiten bei der Annahme, führten zu einer hohen Führung des gegnerischen Teams. Wie so häufig konnten die Spieler erst spät ihre Leistung abrufen und somit ging der erste Satz klar an Zepernick. Anfang des zweiten Satzes sah es jedoch gar nicht so schlecht aus für die Mädels. Doch auch hier brachen sie wieder schnell ein und konnten sich nur schwer fangen. Wie zu erwarten verlor die Mannschaft auch diesen Satz und damit das Spiel mit 2:0 (13:25; 14:25) gegen Einheit Zepernick. Trotz erwarteter Niederlage und Unentspanntheit auf dem Feld, hatte das Team Spaß und feuerte sich
dementsprechend an.

Nach einem Spiel Pause ging es für die U20 gut gelaunt und erwartungsvoll ins nächste und entscheidende Spiel gegen den Vereinsrivalen VC Wildau. Hier hieß die Devise: gewinnen! Wie ausgewechselt spielten die Mädchen und legten einen guten Start hin. Diese Führung konnte sie durch gute Stimmung, gezielte Aufschläge, sowie taktischen Angriffen weiter ausbauen. Trotz Führung ließen sich die Mädchen durch eins, zwei schlechte Annahmen stark verunsichern, sodass der Punktevorsprung gefährlich kleiner wurde. Dennoch gelang es der U20, den Satz mit 8 Punkten Führung, den Satz für sich zu entscheiden. Dementsprechend ging es motiviert in den zweiten Satz, bei dem es so anfing, wie es im ersten Satz aufhörte. Nach einer Führung von über 10 Punkten, schaffte es Wildau auch
hier wieder aufzuholen bis sie führten. Hier hieß es für Trainer Firas einen kühlen Kopf zu bewahren und gekonnt die Stärken seiner Mannschaft auszuspielen. Nach einem spannenden Hin und Her konnte das Team den Satz schlussendlich doch noch erringen. Somit gewannen die Netzhoppers KW das entscheidende Spiel mit 2:0 (25:17; 25:20).

Es folgte die Siegerehrung, bei der die Mannschaft von ursprünglich fünf Teams insgesamt den zweiten Platz machte. Für das Team brachte dieser Sieg ein Happy End der Saison.

Foto: Hinten: Elena Stahnke, Celine El-Dik,Jolanda Klotzki, Luisa Schramm Vorne: Hannah Lehmann, Dana Dombrowski, Yvonne Khong, Shyann König

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Derher Mai iiist gehekommen

und mit dem Mai zieht der Sommer auf dem Beachplatz der Netzhoppers ein. Alle Informationen zu Arbeitseinsätzen, wichtigen Turnieren und rund um das Thema Beach findet Ihr hier

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Mirko Culic bleibt Cheftrainer bei den Netzhoppers SolWo Königspark KW

Die Frage, wer der Cheftrainer bei den Netzhoppers SolWo Königspark KW in der kommenden Saison 2018/2019 sein wird, beschäftigte Mannschaft, Zuschauer und Sponsoren die letzten Wochen wohl gleichermaßen. Trainer Mirko Culic führte die letzten 9 Jahre die sportlichen Geschicke der Netzhoppers. Unter seiner Anleitung spielte sich das Team jeweils einmal ins Pokal-Halbfinale und ins Play-Off-Halbfinale. Beides eine Sensation für den kleinen Verein aus dem Dahmeland. Auch der damalige Zwangsabstieg in die 2. Bundesliga aus finanziellen Gründen demotivierte das Team und den Trainer nicht und es gelang der sofortige Wiederaufstieg ohne einen einzigen Punktverlust.

Die vergangene Saison 2017/2018 verlief dabei nicht wie erhofft. Verletzungen warfen das Team zurück, wichtige Punkte konnten nicht geholt werden und knappe Spiele wurden verloren. Das Team verfehlte das selbstgesteckte Saisonziel – Erreichen der Play-Offs – und beendete die Saison 2017/2018 auf dem 9. Tabellenplatz.

Trainer und Management nahmen sich eine abgesprochene Auszeit, um sich über die Zukunft und den weiteren Weg der Netzhoppers Gedanken zu machen. Mirko Culic nutzte die Zeit, um die bisherige Arbeit auf den Prüfstand zu stellen und zu hinterfragen, ob er noch genügend Kraft und Motivation für die Aufgabe 1. Bundesliga in Königs Wusterhausen aufbringen kann. „Mir liegen die Netzhoppers sehr am Herzen und ich möchte das Beste für dieses Team. Es war Zeit darüber nachzudenken, ob und wie ich das Team noch voran bringen kann.” Geschäftsführer, Arvid Kinder, der selbst noch unter Mirko Culic als Spieler im Aufgebot der Netzhoppers stand, konnte diese Überlegungen durchaus nachvollziehen. „Nach einer so langen Zeit ist es normal für beide Seiten sich Gedanken über das Vergangene und die zukünftige Planung zu machen. Für eine junge Mannschaft, wie wir es sind, ist es dabei extrem wichtig einen hochmotivierten Trainer zu haben, der das Maximum aus ihr herausholen kann. Das kostet jede Saison enorm viel Kraft.“

Verein und Management sind nach wie vor von der fachlichen Kompetenz von Mirko Culic vollständig überzeugt. „Es gibt immer Dinge, die es zu verbessern gibt und dies wurde  in den letzten Wochen kritisch mit den Spielern, dem Athletiktrainer und Mirko Culic besprochen“, so Arvid Kinder. „Wir haben ein gemeinsames Konzept erarbeitet, um die Zukunft der Netzhoppers zu gestalten.“

Dieses Konzept und die Ergebnisse der gemeinsamen Analyse überzeugten den alten Trainer und ließen für ihn nur einen Entschluss zu: „Ich bleibe Trainer der Netzhoppers!“

Geschäftsführer Arvid Kinder und Trainer Mirko Culic haben am 25.04.2018 den neuen Vertrag für die nächsten beiden Spielzeiten unterzeichnet. „Ich freue mich sehr, dass wir weiterhin zusammen arbeiten.“ So Arvid Kinder.

Nachdem die Schlüsselposition im Bundesligateam nun besetzt ist, wird in den kommenden Tagen und Wochen der weitere Kader für die neue Saison in Angriff genommen.

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Gründing und Dreblow verlassen den Verein

Dem Volleyball-Bundesligisten SC Potsdam steht ein größerer Aderlass bevor als ursprünglich geplant – allen voran verlassen mit Lisa Gründing und Sophie Dreblow zwei Urgesteine den Verein. Mittelblockerin Gründing war seit 2011 im Erstliga-Team und damit die dienstälteste Spielerin im Kader. Libera Dreblow kam bereits als Teenager von Schwedt an die Sportschule nach Potsdam, war Junioren-Nationalspielerin.

Gründing hat es bis zur Nationalspielerin gebracht

SC-Sportdirektor Toni Rieger gibt zu: „Das war von Vereinsseite so nicht geplant. Aber wir müssen die Entscheidungen der Sportlerinnen akzeptieren.
Lisa kam vom Zweitligisten Langenhagen zu uns, hat sich hier wirklich durchgekämpft.“ Vor allem unter Trainer Alberto Salomoni hatte sie es schwer. Als sich die Stammmittelblockerinnen Bernarda Cutuk und Kathy Radzuweit in der Saison 2014/15 verletzten, wurde aus der Außen-Annahme-Spielerin Gründing eine Mittelblockerin. Auf dieser Position kam sie immer besser zurecht. In der Saison 2016/17 machte Trainer Davide Carli aus ihr gar eine Nationalspielerin. Lisa Gründing gehörte im Vorjahr zum deutschen EM-Aufgebot und ist auch derzeit wieder beim Lehrgang der Nationalmannschaft, die sich auf die WM im September vorbereitet. Die 26-Jährige sagt zu ihrem Weggang: „Ich suche eine neue Herausforderung. Ich hatte eine gute Zeit in Potsdam und bin dem Verein sehr dankbar. Aber jetzt ist die Zeit für einen Wechsel gekommen.“ Wohin sie geht, wollte sie noch nicht sagen. Aber es soll sich um einen Verein in der Bundesliga handeln.

Rieger ist von Dreblow enttäuscht

„Lisa hat bei uns eine Entwicklung genommen, die ihr nicht viele zugetraut haben. Da hat sie Willen und Sportsgeist gezeigt. Sie hat mit 25 Jahren den Durchbruch geschafft, da hätten viele längst vorher aufgegeben“, sagt Rieger. „Ich finde es schade, dass sie geht. Wir werden sie bei einem unserer Heimspiele in der nächsten Saison würdig verabschieden.“

Zum Weggang von Sophie Dreblow (19) erklärt Rieger: „Das ist eine absolute Enttäuschung für mich. Wir haben über all die Jahre viel in sie investiert, sie aufgebaut. Sie sollte eine Sportförderstelle bei der Landespolizei erhalten, wo sie bereits ein Praktikum absolviert hat. In der letzten Saison wurde sie unsere Stammlibera, das sollte sie auch in der nächsten sein.“ Laut dem Manager habe Sophie Dreblow nicht akzeptieren können, dass Trainer Carli seit Mitte Januar das System auf ihrer Position zu ihrem Schutz änderte und Ljubica Kecman als zweite Libera für die Annahme brachte. Beide hatten sich fortan in Abwehr (Dreblow) und Annahme (Kecman) abgewechselt. „Doch dieser Systemwechsel hat uns im Spiel stabilisiert, auf Platz sieben und in die Playoffs gebracht“, ist Rieger nach wie vor überzeugt, dass die Entscheidung richtig war. Das Probetraining für neues Personal hat bereits begonnen.

Weitere Abgänge

Zur neuen Saison muss sich der SC auf der Mittelblock-Position neu aufstellen. Neben Lisa Gründing steht auch Ivona Svobodnikova nicht mehr zur Verfügung. Die Kapitänin, die seit 2016 für den SC spielte, nimmt sich nach Vereinsangaben „aus persönlichen Gründen eine Auszeit“.

Verlassen werden den Verein auch die beiden Serbinnen Natasa Cikiriz und Ljubica Kecman.

Zuspielerin Ann-Marie Knauf beendet ihre Volleyball-Karriere.

Co-Trainer Riccardo Boieri hat seine Zusammenarbeit mit dem SC Potsdam ebenfalls beendet.

Wir bedanken uns bei allen Spielerinnen und bei Riccardo für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und wünschen ihnen auf ihren weiteren Wegen alles Gute!

Sponsorenabend zum Saisonabschluss

Zum Abschluss der diesjährigen Volleyball-Bundesligasaison hat der SC Potsdam am Mittwochabend alle Sponsoren zu einem Dinner in das Kongresshotel am Templiner See Potsdam eingeladen.

Die Spielerinnen haben gemeinsam mit den Köchen des Hotels das Abendessen vorbereitet und auch serviert, um sich noch einmal für die Unterstützung in der abgelaufenen Saison zu bedanken. 70 Sponsoren waren gekommen und haben einen tollen Abend mit interessanten Gesprächen verbracht, denn nach jedem Gang des 3-Gänge-Menüs wurden die Plätze gewechselt und so saß man immer wieder mit neuen Gesprächspartnern an einem Tisch.

„Der Abend war ein voller Erfolg“, resümiert Sportdirektor Toni Rieger. „Ich denke, alle hatten einen schönen Abend und wir konnten die Saison mit diesem Event gebührend beenden. Nun freuen wir uns schon auf die neue Spielzeit, in der wir hoffentlich wieder auf die Unterstützung unserer Sponsoren zählen können.“

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei unseren Partnern, die den Sponsorenabend in besonderer Weise unterstützt haben: das Kongresshotel Potsdam, Bad Liebenwerda, Rewe, der Spargelhof Klaistow und Werder Frucht.


Nord-Ostdeutsche Meisterschaften U16 männlich

Es war am Sonntag, dem 15. April, als sich die U16 der  Spielgemeinschaft Netzhoppers/Schulzendorfer VS zur Nordostdeutschen Meisterschaft aufmachten. Für die junge Mannschaft ein Privileg, für welches sie im Training hart gearbeitet hatten. Neben den Brandenburgern waren auch der TSC-Berlin, der SCC-Berlin  sowie Chemie Volleys Mitteldeutschland und die Dessau Volleys vertreten.

Im ersten Spiel trafen die Netzhoppers/SVS auf das Team der Chemie Volleys Mitteldeutschland. Die Brandenburger fanden schwer ins Spiel, blieben aber dennoch dicht an ihrem Gegner. Allerdings verloren sie den ersten Satz mit 25:17.

Nach einer Ansprache des Trainers Manuel Rieke wurden die Jungs im zweiten Satz endlich wach und es gelang ihnen sogar den zweiten Satz mit 25:20 für sich zu entscheiden.

Der dritte Satz des ersten Spieles der Netzhoppers/SVS war hart umkämpft, die Jungs aus Mitteldeutschland glänzten mit sehr guten Aufschlägen und erkämpften sich zum Satzende einen Vorsprung von 5 Punkten. Der Endstand des dritten Satzes war 15:10.

Ohne eine Spielpause fing für die Netzhopper/SVS gleich das nächste Spiel gegen den TSC-Berlin an. Ob es an der Ermüdung lag oder daran das die Jungs vom TSC-Berlin einfach stärker waren lässt sich nur mutmaßen. Das Spiel gegen die Berliner war für die Brandenburger schwer. Es traten vermehrt einfache Fehler auf und von dem, im ersten Spiel gezeigten Ehrgeiz, war nur noch wenig zu sehen. So kam es das die Netzhopper/SVS den ersten Satz mit 25:15 und den zweiten mit 25:11 verloren.

Im dritten Spiel gegen die Dessau Volleys präsentieren sich unsere Jungs immer noch unter Wert. Es fehlte der Biss. So dass die Jungs den ersten Satz mit 25:11 verloren. Nachdem der Trainer der Netzhoppers/SVS, den Jungs ein paar „motivierende Worte“ zukommen ließ, lief das Spiel besser. Sogar so gut das wir den zweiten Satz mit 25:20 gewannen. Dessau, die im Verlauf des ersten Satzes ihre zweite Mannschaft einwechselte, nahm die KWer/SVS nun wieder ernst und zeigte seine Überlegenheit. Den letzten Satz verloren die wieder kämpferisch eingestellten Brandenburger mit 15:11.

Wir danken allen Unterstützern für das erscheinen und Trainer Manuel Rieke für das coachen des Teams.

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